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Einnahmeaufteilung bei Umsteigevorgängen
Verfasser Nachricht
Eddi
Tycoon
*****

Beiträge: 4.066
Registriert seit: Aug 2008
Beitrag #9
RE: Einnahmeaufteilung bei Umsteigevorgängen
Nu macht mal halblang mit euren wilden Spekulationen.

Mal ein einfaches Beispiel: Zug 1 fährt von A nach B, und Zug 2 nimmt die Umsteiger von B nach C.

Dann passierte im Originalspiel folgendes:
Zug 1 bekommt gar nix. Null. Nada. Bleibt auf den Betriebskosten sitzen. Wird ständig gewarnt, daß er keinen Profit macht.
Zug 2 bekommt alles für die Strecke von A nach C.

Nun dachte sich ein (vermutlich TTDPatch-) Entwickler: das is doof, und hat das "Transfer"-Verhalten eingeführt, das heißt folgendes:
Zug 1 berechnet, wieviel er für die Strecke von A nach B bekommen würde, und schreibt das rechnerisch seinen Betriebskosten gut, aber nicht dem Kontostand des Spielers.
Zug 2 bekommt immernoch alles für die Strecke von A nach C, für seine Betriebskosten zieht er aber den Teil ab, den Zug 1 hinzugerechnet hat.

Jetzt hat Zug 1 also keine negativen Einnahmen mehr, alles wunderbar. Oder nich?

Jedenfalls kann es jetzt passieren, daß für die Strecke A-B mehr berechnet wird, als entgültig für A-C bezahlt wird. Das kann daran liegen, daß Zug 2 langsamer ist als Zug 1, oder daß er eine kleine Strecke in Gegenrichtung fährt. Daher diese ominösen negativen kosten.

Das Problem ist, daß man das nicht sinnvoll lösen kann, da bei B nicht bekannt ist, ob der Passagier jemals bei C ankommt, oder doch völlig woanders hin will (auch CargoDist weiß das nicht, obwohl es gerne so tut Lächeln). Und alle benutzten Fahrzeuge merken, bis er bei C angekommen ist geht auch nicht, da es unter Umständen viele millionen Passagiere gibt, und dann explodiert der RAM.

Also kam man zu dem Schluß, daß eine etwas grobschlächtigere Variante vonnöten sei. (Daran war ich nicht ganz unbeteiligt). Daher kommt diese Prozent-Einstellung. Was jetzt passiert, ist, daß Zug 1 immernoch die Einnahmen für die Strecke A-B berechnet, die er bekommen würde, wenn das das entgültige Ziel wäre, davon schreibt er sich jetzt aber nur noch einen Anteil gut (also in der obigen Einstellung 40%), damit unterschätzt er also sein eigenes Einkommen, so daß Zug 2 seltener in die Falle tappt, daß die Gesamtstrecke nun weniger verdient, schließt das aber nicht vollkommen aus. Auf die tatsächlichen Einnahmen, die dem Spielerkonto gutgeschrieben werden, hat das keinen Einfluß.

Wenn man immernoch Probleme mit negativem Einkommen hat, dann muß man die Einstellung halt noch weiter runter setzen.
08.09.2011 00:15
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RE: Einnahmeaufteilung bei Umsteigevorgängen - Eddi - 08.09.2011 00:15

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