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RE: Eisenbahnunglück in Hordorf
Hallo
(01.02.2011, 03:11)pETe! schrieb: (31.01.2011, 18:01)mb schrieb: "Strecken, auf denen mehr als 100 km/h zugelassen sind, müssen mit Zugbeeinflussung ausgerüstet sein, durch die ein Zug selbsttätig zum Halten gebracht und ein unzulässiges Anfahren gegen Halt zeigende Signale selbsttätig verhindert werden kann."
§15 Abs 2 EBO Und warum fährt man auf der Grundlage nicht auf den Berliner S-Bahn-Strecken im Außennetz mit Bestandsmaterial von anderen DB-Töchtern, statt den Verkehr total auszudünnen oder sogar einzustellen?
Weil man so mehr Geld scheffeln kann, oder gibt es doch gar nicht mehr genug Lokführer für das S-Bahn-Netz?
Kann mir mal einer erklären, was das Eine mit dem Anderen zu tun hat?
(01.02.2011, 12:20)Bernhard schrieb: Bei Straßenbahnbauarbeiten in Potsdam vor rund 10 Jahren hab ich gesehen wie man das macht!! Mit je einem Streckenposten dort wo der Übergang von zwei auf ein Gleis ist, und der Streckenposten hat dem Zugführer (Triebfahrzeugführer?) ein Staffelholz in die Hand gedrückt!
Das mag Steinzeit sein, aber habt ihr in den letzten 20 Jahren was von einem Frontalzusammenstoß zweier Straßenbahnen in Potsdam gehört????????
Aha, die Knüppelbahn lässt grüßen. Klar, das ist an sich ein idiotensicheres System, aber, wie hier schon anderweitig bemerkt wurde: Straßenbahn != Eisenbahn
Tschö, Auge
PS: deine ß-Taste klemmt.
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| 02.02.2011, 15:51 |
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