Locke
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RE: Transrapid in München
Ich kann euch da in vielerlei Hinsicht beipflichten.
Sowohl die sinnlose Kurzstrecke, als auch die schwierige Integration in das bereits bestehende Transportsystem.
Jedoch bni ich der Überzeugung, dass eine lange europaweite (von der EU mitfinanzierte) Strecke sinnvoll ist.
Wenn ich mir z.B. die vielen Güterströme von Deutschland nach Spanien ansehe, die zu 90% mit dem LKW transportiert werden, Das wäre doch eine hervoragende Strecke.
Nicht nur, dass dadurch eine Spurweite von Zentral- bis Südeuropa führen würde, sondern diese Strecke ist dann auch erweiterbar.
Eine Strecke zwischen den Hauptstädten Europas.
Sowohl Menschen als auch Güter im 20' Container könnten transportiert werden.
Technisch wäre es möglich und auch finanziell.
Denn es würde sich hierbei um ein europäisches Projekt handeln, welches sowohl Europa zusammen wachsen lässt, als auch den Güterverkehr im ein vielfaches beschleunigen würde.
Die schnellste Autoverbindung zwischen Berlin und Madrid beträgt über 2000km.
Ein LKW hat eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 80km/h auf dieser Strecke.
U.a. wegen Ruhrzeiten.
Der Rest wird meist mit Flugzeugen transportiert.
Auch nicht grade sinnvoll.
Und ganz im Ernst: Die EU hat schon soviel Müll finanziell unterstützt, da wäre das mal eine Sinnvolle investition.
Somal es ja nicht bei der EU und den Staaten allein bleiben würde.
Sämtliche große Firmen würden dann mitinvestieren.
So könnte man doch eine Koorperationsgesellschaft gründen.
Wie EADS oder EASY.
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| 26.09.2007, 18:26 |
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