Bernhard
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RE: realistische Jahrhundertkatastrophen
Norca schrieb:Bernhard schrieb:ok. Ihr wollt Stress und Kummer. das gibt es doch schon 
Schaltet einfach das mächtige Abreißwerkzeug ein. ihr glaubt nicht wie zielsicher der Compi Eure Industrien abreißt. Und das geht ins Geld.
Erstmal braucht Ihr ne Weile, bis Ihr merkt, dass da z. B. eine Fabrik nicht mehr da ist, und Eure 'Rohwaren' am bahnohf nicht mehr aktzeptiert werden. Dann müsst Ihr Platz für eine neue Fabrik schaffen, und sie bauen. kostet je nach Jahr 1-3 Mill.
Eine zufällig vom Program verursachte Spielsituation bringt doch sehr viel mehr Spannung rein als eine selbst herbeigeführte. Wer würde sich in Zeiten der Not den noch tiefer in die Scheisse reiten?
Das hast Du falsch verstanden. der Computer reißt zielsicher Deine wichtigsten Industrien ab. Und bevor Du das mitbekommst, hast Du ein perfektes Chaos. Stell Dir mal folgendes vor: Du hast eine zentrale Fabrik, die von 10-20 Bauernhöfen mit je 4-6 Zügen angefahren wird. Dazu kommen 10-20 Stahlzüge.
Dann produziert die mal so eben 6-8000 Wareneinheiten, dafür brauchst Du ca. 20 Züge, da Deine abnehmende Stadt weit weg ist.
Nun reißt der Compi die Fabrik ab (sie sollte neben einer Stadt liegen, denn wenn die Stadt expandiert braucht sie ja Platz.).
Mir ist das öfter passiert. irgendwann habe ich mich über Staus gewundert, Anhäufung von Vieh und Getreide an den Bauernhöfen. Chaos auf der Strecke. bevor ich gemerkt habe dass die Fabrik weg ist.
"Das Böse triumphiert alleine dadurch, daß gute Menschen nichts unternehmen!" Edward Burke, 1729-1797
"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont!" Konrad Adenauer, 1876-1967
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| 28.06.2007 08:01 |
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