Bernhard
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RE: Kosten von Erdbewegungen
ohne jetzt ins Spiel zu gucken, ohne jemals darauf geachtet zu haben.... zahlen wir eigentlich in TTD Steuern?
Das wäre doch ein Mittel die Gewinne zu reduzieren (richtig "Vorbildgerecht", gell?  ).
Mit 'ner schönen Progression natürlich!
"Das Böse triumphiert alleine dadurch, daß gute Menschen nichts unternehmen!" Edward Burke, 1729-1797
"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont!" Konrad Adenauer, 1876-1967
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| 28.01.2010, 07:50 |
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mb
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RE: Kosten von Erdbewegungen
El Patron schrieb:Mir würde es schon reichen, wenn die kosten steigen. Und zwar nicht so lasch, sondern rapide.
Na dann ...
Nebenan hat einer einen Patch bereitgestellt der die Kappungsgrenze der Inflation beseitigt, also Inflationsraten bis 255% zulässt.
Wie Remko dort schreibt ergäbe sich dadurch eine Preissteigerung um das 3 * 10^94 fache (eine 3 mit 94 Nullen) in 170 Jahren (ich hab´s nicht nachgerechnet ..).
Vielleicht hilft dir das?
Gruß
Michael
Zitat:EU-Wirtschaft- und Währungskommissar Joaquin Almunia hat alle Besorgnisse über den Schuldnerstatus Griechenlands als unbegründet zurückgewiesen.
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| 28.01.2010, 17:15 |
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Auge
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RE: Kosten von Erdbewegungen
Hallo
(15.02.2010, 16:42)Logital schrieb: Das schwierige ist doch eine Balance zu finden zwischen einem Spielstart der Spaß macht (also nicht eine halbe Stunde wartebh bis bis ich mir das nächste Projekt leisten kann) und im weiteren Verlauf noch eine Herausforderung gibt (das heißt man schwimmt nicht im Geld). Beim DB Set finde ich da sehr schön, dass die Züge abgrundtief teuer werden mit der Zeit. Für das Anfangsproblem wäre ein hoher Verfügbarer Kreditrahmen mit hohen Zinsen eine Lösung. Für den Anfang reicht auch das zeitliche Ausreizen des Sets. In den 20-er und 30-er Jahren sind die Loks gegenüber den Nachkriegsentwicklungen spottbillig. Also einfach mal entsprechend früh anfangen.
(15.02.2010, 16:42)Logital schrieb: Ich fände es schön wenn auch Schienen Wartungskosten hätten um den Auslastungszwang des Netzes zu steigern, Weichen könnten sehr teuer im Untehalt sein. Gibts sowas vielleicht schon? Neben den Kreditzinsen gibt es auch Infrastrukturkosten, die je nach ausgebautem Netz variieren. Allerdings sind die relativ gering. Es gibt sie also, sie müssten nur besser austariert werden. Das wäre mMn am besten innerhalb einer Überarbeitung der gesamten Ökonomie zu machen.
Tschö, Auge
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| 15.02.2010, 17:42 |
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mb
Tycoon
    
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RE: Kosten von Erdbewegungen
Auge schrieb:Logital schrieb:Beim DB Set [...]
[...] In den 20-er und 30-er Jahren sind die Loks gegenüber den Nachkriegsentwicklungen spottbillig. Also einfach mal entsprechend früh anfangen.
Beim DB Set? "Spottbillig" gilt eigentlich nur für die ersten frühen Dampfloks (92, 75, 38 ), aber bestimmt nicht mehr für die frühen Elloks (E52, E16).
[Wartungskosten, Infrastrukturkosten]
Auge schrieb:Das wäre mMn am besten innerhalb einer Überarbeitung der gesamten Ökonomie zu machen.
Ja. Und hoffentlich erleben wir das noch.
Gruß
Michael
Zitat:EU-Wirtschaft- und Währungskommissar Joaquin Almunia hat alle Besorgnisse über den Schuldnerstatus Griechenlands als unbegründet zurückgewiesen.
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| 15.02.2010, 18:00 |
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Auge
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RE: Kosten von Erdbewegungen
Hallo
(15.02.2010, 18:00)mb schrieb: Auge schrieb:Logital schrieb:Beim DB Set [...]
[...] In den 20-er und 30-er Jahren sind die Loks gegenüber den Nachkriegsentwicklungen spottbillig. Also einfach mal entsprechend früh anfangen.
Beim DB Set? "Spottbillig" gilt eigentlich nur für die ersten frühen Dampfloks (92, 75, 38 ), aber bestimmt nicht mehr für die frühen Elloks (E52, E16).
[Wartungskosten, Infrastrukturkosten] Ja, aber das reicht doch erstmal, oder? Wenn man sich nicht dusslig anstellt, scheffelt man selbst z.B. mit CargoDist binnen einiger Jahre ausreichend Geld, um bessere und teurere Fahrzeuge zu kaufen.
Tschö, Auge
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| 16.02.2010, 20:35 |
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